Krankenkassen provozieren großflächigen Flurschaden bei der Versorgung psychisch Erkrankter für 0,2% Einsparung

17. Februar 2026

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, 

Krankenkassen provozieren großflächigen Flurschaden bei der Versorgung psychisch Erkrankter für 0,2% Einsparung……..

….“BDPM-VPK-Präsident, Dr. Christan Messer, mahnt die Krankenkassen, erst einmal ihre Hausaufgaben zu erfüllen, bevor sie den Rasenmäher über die Honorare der Vertragsärztinnen und ärzte schieben: „Die Krankenkassen müssen ihre Flat-Rate-Kommunikation gegenüber ihren 

Versicherten ändern. Trotz existierender Regularien wird den Patientinnen und Patienten unverdrossen durch Kassenmitarbeitende erzählt, sie ungeachtet der Regeln dennoch immer alles in Anspruch nehmen und die Verantwortung auf die Leistungstragenden geschoben.“ In Anspielung auf 

die „Erstattungspsychotherapie“ und das von den Kassen getragenen unbegrenzte Leistungsgeschehen in den Institutsambulanzen, sowie die Einführung eines „Psychotherapeuten“ auf einem niederen Qualifikationsniveau fügt er hinzu: „Es sind die Krankenkassen, die ungeregelte 

und fehlerhafte, mengenausweitende Strukturen geradezu befördern. Hier gibt es Steuerungsmöglichkeiten. Vertragsärztinnen und Vertragsärzte werden diese Zeche allerdings nicht bezahlen! “ 

Der BDPM-VPK fordert die Krankenkassen auf, anstatt Milliarden in marode Krankenhäuser zu 

investieren, die bestehenden und bewährten Strukturen zu stärken“

Sehen Sie bitte die anliegende ausführliche BDPM-VPK-Presseerklärung, welche heute versandt wurde. 

2026_02_11_BDPM_VPK_PM_final.pdf

Mit besten kollegialen Grüßen                                                                                                                           

 

Dr. Christian Messer 

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